← Zurück zum Ratgeber DOKUMENTIERTER PRAXISTEST

Wie lange braucht ein nasser Schuh, bis er wieder trocken ist?

Vier unterschiedliche Schuhe, jeweils rund 40 ml Wasser und ein festgelegtes Gewichtskriterium. Nach 55 bis 103 Minuten lagen alle vier wieder innerhalb von ±2 g ihres Ausgangsgewichts.

Testaufbau mit Trockino Schuhtrockner, vier unterschiedlichen Schuhen, Waage, Messbechern und Uhr
Test vom 14.09.2026: Ausschnitt aus der Videoaufzeichnung mit Gerät, Prüflingen und Messausstattung.
Das Ergebnis

Alle vier Schuhe wieder auf Ausgangsgewicht

Bei den Endkontrollen nach rund 55, 64, 79 und 103 Minuten lagen alle vier Schuhe innerhalb von ±2 g ihres jeweiligen Ausgangsgewichts.

Die Zeiten geben die Dauer bis zur jeweiligen Endkontrolle an. Es gab keine Zwischenwiegungen während der aktiven Trocknung. Wann das Kriterium erstmals erfüllt war, wurde daher nicht bestimmt; es kann bereits früher erfüllt gewesen sein.

≈55 Min.Wanderschuh
≈64 Min.Fußballschuh
≈79 Min.Arbeitsschuh
≈103 Min.Skischuh

Dauer bis zur jeweiligen Endkontrolle

Die Balken zeigen die verstrichene Zeit seit dem Start der aktiven Trocknung. Bei jeder der aufgeführten Endkontrollen war das Gewichtskriterium erfüllt.

Wanderschuh 55 Min. 25 Sek.
Fußballschuh 64 Min. 29 Sek.
Arbeitsschuh 78 Min. 31 Sek.
Skischuh 103 Min. 25 Sek.

Die Balkenlänge ist relativ zur längsten Zeit bis zur Endkontrolle dargestellt. Eine gesicherte Rangfolge der tatsächlich benötigten Trocknungszeiten ergibt sich daraus nicht.

Messprotokoll

Start der aktiven Trocknung: 12:14:29 Uhr. Alle Gewichte in Gramm. Die Tabelle lässt sich bei Bedarf seitlich verschieben.

Schuh Ausgangsgewicht Nach Wasserzugabe Nach 60 Min. Einwirkzeit Endgewicht Δ zum Ausgangsgewicht Endkontrolle (Uhrzeit) Zeit seit Trocknungsstart
Wanderschuh329369368328−113:09:5455 Min. 25 Sek.
Fußballschuh259299299260+113:18:5864 Min. 29 Sek.
Arbeitsschuh729768768731+213:33:0078 Min. 31 Sek.
Skischuh1810184818481812+213:57:54103 Min. 25 Sek.

Als „trocken nach Testkriterium“ galt ein Schuh, wenn sein angezeigtes Gewicht bei der Endkontrolle innerhalb von ±2 g des Ausgangsgewichts lag. Diese selbst gewählte Toleranz ist keine Angabe zur Messunsicherheit der Waage. Die Übersicht oben rundet die Zeiten auf volle Minuten.

Videoaufzeichnung des Tests

Die Aufzeichnung zeigt den Testaufbau und die Durchführung. Wartephasen sind im Zeitraffer dargestellt; die im Bild sichtbare Uhr ermöglicht die zeitliche Einordnung.

Testaufzeichnung ansehen

1 Fragestellung

Erfüllen vier unterschiedlich aufgebaute Schuhe nach Zugabe von jeweils rund 40 ml Wasser und einer anschließenden Trocknungsphase mit dem Trockino Schuhtrockner bei ihrer jeweiligen Endkontrolle das Kriterium „Ausgangsgewicht ±2 g“?

Der Test dokumentiert Gewicht und Zeitpunkt dieser Endkontrollen. Die dafür gewählten Zeitpunkte orientierten sich an einem vorherigen, nicht dokumentierten Durchlauf. Die frühestmögliche Zeit bis zum Erfüllen des Kriteriums wird mit diesem Vorgehen nicht ermittelt.

2 Testaufbau und Bedingungen

Testdatum
14. September 2026
Raumtemperatur zu Beginn
22,6 °C
Relative Luftfeuchtigkeit, protokollierter Wert
65 % rF
Testgerät
Trockino Schuhtrockner
Betriebsart
Warmluft
Temperaturbereich
35–55 °C; kein Messwert dieses Tests
Waage
Digitale Waage, Anzeigeauflösung 1 g
Testmedium
Leitungswasser
Zielmenge
Rund 40 ml je Schuh
Angezeigte Gewichtszunahme nach Wasserzugabe
38–40 g je Schuh
Einwirkzeit vor der aktiven Trocknung
60 Minuten
Start der aktiven Trocknung
12:14:29 Uhr
Trockenkriterium bei der Endkontrolle
Ausgangsgewicht ±2 g

Die 22,6 °C sind der Anfangswert. Im Verlauf zeigt das Messgerät im Video bis zu 23,8 °C an; der Versuch fand also nicht bei konstanter Temperatur statt.

Getestet wurde jeweils ein bereits getragener Wander-, Fußball-, Arbeits- und Skischuh. Die vier Schuhe wurden gemeinsam auf einem Gerät getrocknet und nach ihrer jeweiligen Endkontrolle abgestellt; die übrigen Schuhe blieben zur weiteren Trocknung auf dem Gerät. Die Belegung änderte sich dadurch. Der Aufbau ist im Video zu sehen. Eine gesonderte Messung der Luftverteilung zwischen den Modulen liegt nicht vor.

3 Durchführung

  1. Ausgangszustand kontrollieren. Schuhinneres und Einlegesohle wurden kontrolliert. Die vor dem Befeuchten als trocken beurteilten Schuhe dienten als Referenz.
  2. Ausgangsgewicht messen. Jeder Schuh wurde auf derselben Waage gewogen.
  3. Wasser einbringen. Je Schuh wurden rund 40 ml Leitungswasser eingebracht. Die anschließenden Wiegungen zeigten Zunahmen von 38 bis 40 g.
  4. Wasser verteilen und einwirken lassen. Das Wasser wurde im Schuhinneren verteilt, um Einlegesohle und Innenmaterial zu benetzen. Danach folgte eine Einwirkzeit von 60 Minuten.
  5. Kontrollwiegung durchführen. Nach der Einwirkzeit wurden die Schuhe erneut gewogen.
  6. Aktive Trocknung starten. Als gemeinsamer Startzeitpunkt wurde 12:14:29 Uhr dokumentiert.
  7. Je Schuh eine Endkontrolle durchführen. Nach der anhand des Vorversuchs abgeschätzten Dauer wurde der jeweilige Schuh abgenommen und gewogen. Bei allen vier Endkontrollen lag das angezeigte Gewicht innerhalb von ±2 g des Ausgangsgewichts.

Auf zusätzliche Zwischenwiegungen während der aktiven Trocknung wurde verzichtet, um wiederholte Unterbrechungen von Wärmezufuhr und Luftstrom durch das Abnehmen zu vermeiden. Welchen Einfluss solche Unterbrechungen auf die Dauer hätten, wurde nicht untersucht. Die angegebenen Zeiten reichen vom gemeinsamen Start bis zur jeweiligen dokumentierten Endwiegung und schließen die Handhabung unmittelbar vor dieser Wiegung ein.

4 Warum rund 40 ml Wasser?

Die rund 40 ml wurden als gemeinsame Zielmenge gewählt. Dadurch wurde die Wasserzugabe angenähert vereinheitlicht; Unterschiede in Größe, Material, Aufbau und Wasseraufnahme der Schuhe bleiben bestehen.

Studien beschreiben regionale Unterschiede der Schweißabgabe am Fuß und Einflüsse der Versuchsbedingungen 1 2 3. Höhere Belastung führt dabei nicht unter allen Bedingungen zu einer höheren Schweißabgabe: West et al. beobachteten bei den untersuchten Läuferinnen mit Schuhen keinen signifikanten Anstieg zwischen den beiden Belastungsstufen.

Fauland et al. untersuchten Materialien von Skischuh-Innenschuhen. Durch die untersuchten laminierten Materialaufbauten fand unter den Versuchsbedingungen keine Feuchtigkeitsverdunstung statt; die Autoren hielten eine Trocknung solcher Innenschuhe über Nacht für unwahrscheinlich 4. Das ist keine allgemeine Aussage über sämtliche Skischuhe oder ihre Trocknung mit einem Warmluftgerät.

Zur Verteilung der Feuchtigkeit gibt es versuchsspezifische Daten: Kuklane et al. simulierten mit einem thermischen Fußmodell Raten von 3, 5 und 10 g/h pro Fuß. In den beschriebenen 90-minütigen Modellversuchen verblieben im Mittel 64 % der Feuchtigkeit im Schuh und 29 % in der Socke. Die Anteile unterschieden sich zwischen den untersuchten Schuhen und Bedingungen 5. Daraus lässt sich keine allgemeine Restfeuchte für unsere vier Schuhe nach einer bestimmten Alltagsaktivität ableiten.

5 Messwerte im Einzelnen

Wanderschuh

Ausgangsgewicht: 329 g. Nach Wasserzugabe: 369 g (+40 g). Nach 60 Minuten Einwirkzeit: 368 g. Bei der Endkontrolle um 13:09:54 Uhr: 328 g, also 1 g unter dem Ausgangsgewicht.

Zeit bis zur Endkontrolle: 55 Min. 25 Sek.

Gewichtskriterium bei Endkontrolle erfüllt: −1 g

Fußballschuh

Ausgangsgewicht: 259 g. Nach Wasserzugabe: 299 g (+40 g). Nach 60 Minuten Einwirkzeit: 299 g. Bei der Endkontrolle um 13:18:58 Uhr: 260 g, also 1 g über dem Ausgangsgewicht.

Zeit bis zur Endkontrolle: 64 Min. 29 Sek.

Gewichtskriterium bei Endkontrolle erfüllt: +1 g

Arbeitsschuh

Ausgangsgewicht: 729 g. Nach Wasserzugabe: 768 g (+39 g). Nach 60 Minuten Einwirkzeit: 768 g. Bei der Endkontrolle um 13:33:00 Uhr: 731 g, also 2 g über dem Ausgangsgewicht.

Zeit bis zur Endkontrolle: 78 Min. 31 Sek.

Gewichtskriterium bei Endkontrolle erfüllt: +2 g

Skischuh

Ausgangsgewicht: 1810 g. Nach Wasserzugabe: 1848 g (+38 g). Nach 60 Minuten Einwirkzeit: 1848 g. Bei der Endkontrolle um 13:57:54 Uhr: 1812 g, also 2 g über dem Ausgangsgewicht.

Zeit bis zur Endkontrolle: 103 Min. 25 Sek.

Gewichtskriterium bei Endkontrolle erfüllt: +2 g

6 Auswertung und Einordnung

Alle vier Endgewichte lagen innerhalb der festgelegten Toleranz

Die angezeigten Endgewichte wichen um −1 bis +2 g vom jeweiligen Ausgangsgewicht ab. Alle vier Schuhe erfüllten damit bei ihrer Endkontrolle das vorab festgelegte Gewichtskriterium.

Während der Einwirkzeit änderten sich die Anzeigen kaum

Zwischen Wasserzugabe und Kontrollwiegung nach 60 Minuten sank das angezeigte Gewicht des Wanderschuhs um 1 g. Bei den übrigen Schuhen blieb die Anzeige unverändert. Größere Gewichtsverluste sind für diese Phase damit nicht erkennbar; Unterschiede um 1 g sind wegen der begrenzten Auflösung vorsichtig zu bewerten.

Die Endkontrollen lagen 48 Minuten auseinander

Die erste Endkontrolle fand nach 55 Minuten und 25 Sekunden statt, die letzte nach 103 Minuten und 25 Sekunden. Da nur einmal je Schuh gewogen wurde, lässt sich daraus kein gesicherter Unterschied der tatsächlichen Trocknungsdauer ableiten.

Der Wanderschuh war mit einer wasserdichten Membran ausgestattet. Eine solche Membran begrenzt den Feuchtigkeitsaustausch durch das Obermaterial. Sie verhindert jedoch nicht, dass von innen eingebrachtes Wasser von Einlegesohle und Innenfutter aufgenommen wird. Als Einflussgrößen auf die Dauer kommen Materialaufbau, Polsterung, Innenvolumen und Luftführung infrage. Welchen Anteil sie jeweils hatten, wurde nicht getrennt untersucht, und wo die Feuchtigkeit im Schuh saß, wurde nicht gemessen.

Was das Gewichtskriterium aussagt

Das Gesamtgewicht ermöglicht einen zahlenbasierten Vergleich mit dem Ausgangszustand. Es zeigt jedoch nicht, wo im Schuh noch Feuchtigkeit sitzt. „Trocken nach Testkriterium“ bedeutet daher nicht nachgewiesene vollständige Trockenheit jedes Materialbereichs.

Feuchtigkeit und Schuhklima

Miao et al. untersuchten bei drei Teilnehmern Zusammenhänge zwischen Schuhmikroklima, Belüftung und bakteriellen Messgrößen an der Fußsohle 6. Diese Studie liefert Hintergrund zum Schuhklima. Eine antibakterielle Wirkung, Geruchsminderung oder gesundheitliche Wirkung des Trockino-Geräts wurde in unserem Gewichtstest nicht geprüft.

Temperatur und Materialeigenschaften

Die Widerstandsfähigkeit von Leder gegen feuchte Hitze hängt unter anderem von der Gerbung ab. Das beschreiben der SATRA-Fachbeitrag und die Untersuchung zur Alaunzugabe bei pflanzlich gegerbtem Leder 7 8; dabei geht es um die Schrumpfung von Leder bei Erwärmung in Wasser.

Eine allgemein sichere Warmlufttemperatur für komplette Schuhe lässt sich daraus nicht ableiten, und eine Material- oder Langzeitprüfung war nicht Bestandteil dieses Tests. Für die Anwendung sind die Pflegehinweise des jeweiligen Schuhherstellers maßgeblich.

7 Grenzen dieser Untersuchung

  • Ein dokumentierter Durchlauf je Schuh. Für jeden Prüfling liegt eine dokumentierte Messreihe vor. Der erwähnte Vorversuch wurde nicht dokumentiert und erlaubt keine statistische Auswertung der Wiederholbarkeit.
  • Eine Endkontrolle je Schuh während der aktiven Trocknungsphase. Hinzu kommen die drei Wiegungen vor der aktiven Trocknung. Ohne Zwischenwiegungen bleibt der früheste Zeitpunkt des Erfüllens unbekannt. Die Zeiten bis zur Endkontrolle sind zeitliche Obergrenzen für das erstmalige Erfüllen des angezeigten Gewichtskriteriums in diesem Durchlauf, keine garantierten Trocknungszeiten.
  • Kein Vergleichsversuch ohne Gerät. Es lässt sich nicht beziffern, wie viel schneller diese Schuhe mit dem Gerät trockneten. Die Einwirkphase ersetzt keinen solchen Vergleich.
  • Verdunstung und mögliches Abtropfen werden nicht getrennt erfasst. Die Wiegungen zeigen die Veränderung des Schuhgewichts. Eine gesonderte Bilanz eventuell herausgelaufenen Wassers liegt im Protokoll nicht vor. Der Gewichtsverlust kann deshalb nicht vollständig als Verdunstungsleistung des Geräts ausgewiesen werden.
  • Vier konkrete, unterschiedlich aufgebaute Schuhe. Modellbezeichnungen, genaue Größen und eine vollständige Materialbeschreibung sind in diesem Bericht nicht tabellarisch dokumentiert. Die Ergebnisse lassen sich nicht pauschal auf andere Schuhe derselben Kategorie übertragen.
  • Veränderte Gerätebelegung. Nach den Endkontrollen wurden Schuhe abgenommen. Ob und wie sich dadurch Luftstrom oder Temperatur an den verbleibenden Schuhen änderten, wurde nicht gesondert untersucht.
  • Vereinfachte Befeuchtung. Rund 40 ml Leitungswasser und 60 Minuten Einwirkzeit sind gewählte Versuchsbedingungen. Sie bilden weder einen bestimmten Nutzungstag noch eine vollständige Durchnässung des Obermaterials ab.
  • Begrenzte Angaben zur Messunsicherheit. Die Waage zeigt 1-g-Schritte an. Daraus folgt keine garantierte Genauigkeit von ±1 g. Angaben zur Kalibrierung, Wiederholpräzision, Konditionierung bis zur Massenkonstanz und Temperaturangleichung vor den Wiegungen fehlen im vorliegenden Protokoll.
  • Raumklima und Gerätetemperatur. Die Raumtemperatur betrug zu Beginn 22,6 °C und änderte sich im Verlauf. 65 % rF ist der protokollierte Luftfeuchtewert. Ein vollständiger Klimaverlauf und die tatsächlich erreichten Temperaturen im Schuh sind nicht ausgewiesen.
  • Eigener Anbietertest. Die Dokumentation ermöglicht eine Einordnung der beobachteten Gewichte. Sie ersetzt keine unabhängige Prüfung von Trocknungsleistung, Materialverträglichkeit oder hygienischer Wirkung.

Das verwendete Gerät:
Weitere Angaben zu Aufbau, vier Trocknungsmodulen, Timer und Anwendung stehen auf der Produktseite.

Trockino Schuhtrockner ansehen

8 Quellen

Wissenschaftliche Quellen und Fachinformationen anzeigen

Die Gewichtsangaben und Zeitabstände der vier Endkontrollen stammen aus dem eigenen Test vom 14.09.2026. Die externen Quellen dienen der Einordnung von Schweißabgabe, Schuhklima und Materialeigenschaften. Keine dieser Quellen prüft das Trockino-Gerät oder bestätigt dessen konkrete Ergebnisse.

  1. West, A. M.; Tarrier, J.; Hodder, S.; Havenith, G. (2019): Sweat distribution and perceived wetness across the human foot: the effect of shoes and exercise intensity. Ergonomics 62(11), 1450–1461.
    PubMed: PMID 31422758 Untersuchung an 14 Frauen zur regionalen Schweißabgabe und Nässewahrnehmung. Keine Herleitung von 40 ml Restfeuchte im Schuh.
  2. Taylor, N. A. S.; Machado-Moreira, C. A. (2013): Regional variations in transepidermal water loss, eccrine sweat gland density, sweat secretion rates and electrolyte composition in resting and exercising humans. Extreme Physiology & Medicine 2, Artikel 4.
    Frei zugänglicher Volltext Übersichtsarbeit zur regionalen Wasser- und Schweißabgabe des Menschen; kein Test von Schuhtrocknern.
  3. Smith, C. J.; Machado-Moreira, C. A.; Plant, G.; Hodder, S.; Havenith, G.; Taylor, N. A. S. (2013): Design data for footwear: sweating distribution on the human foot. International Journal of Clothing Science and Technology 25(1), 43–58.
    DOI: 10.1108/09556221311292200 Daten aus zwei Laboren mit insgesamt 32 untersuchten Personen zur Schweißverteilung am Fuß.
  4. Fauland, G.; Hofer, P.; Nachbauer, W.; Bechtold, T. (2012): Moisture management properties of ski-boot liner materials. Textile Research Journal 82(2), 99–107.
    DOI: 10.1177/0040517511418558 Untersuchung bestimmter Innenschuh-Materialaufbauten. Die Aussagen zu Feuchtetransport und Trocknung über Nacht beziehen sich auf die untersuchten Materialien und Bedingungen.
  5. Kuklane, K.; Holmér, I.; Giesbrecht, G. (1999): Change of footwear insulation at various sweating rates. Applied Human Science 18(5), 161–168.
    Originalartikel als PDF Thermisches Fußmodell mit 3, 5 und 10 g/h Wasserzufuhr pro Fuß. Angaben zum Verbleib in Schuh und Socke auf S. 164; keine allgemeingültigen Anteile für Alltagssituationen.
  6. Miao, T.; Wang, P.; Zhang, N.; Li, Y. (2021): Footwear microclimate and its effects on the microbial community of the plantar skin. Scientific Reports 11, Artikel 20356.
    Volltext bei Scientific Reports Untersuchung mit drei Teilnehmern zu Schuhmikroklima, Belüftung und bakteriellen Messgrößen. Kein Nachweis einer hygienischen Wirkung des hier getesteten Geräts.
  7. Allen, P. (2015): Determining leather shrinkage temperature. SATRA Bulletin, März 2015, S. 48.
    Fachbeitrag bei SATRA
    Beschriebenes Prüfverfahren: SATRA TM17, Shrinkage temperature of leather, April 1997.
    Beschreibung von SATRA TM17 Hydrothermische Schrumpfung von Leder in Wasser. Keine allgemeine Temperaturfreigabe für die Warmlufttrocknung kompletter Schuhe.
  8. Kasmudjiastuti, E.; Pidhatika, B.; Griyanitasari, G.; Pahlawan, I. F. (2019): The effect of alum addition on shrinkage temperature, chemical properties, and morphology in the manufacture of vegetable-tanned leather. IOP Conference Series: Materials Science and Engineering 602(1), 012044.
    DOI: 10.1088/1757-899X/602/1/012044
    Zusätzlicher Volltextzugang über ResearchGate Untersuchung zum Einfluss der Gerbung auf Ledermaterial. Keine Prüfung eines Schuhtrockners oder der Materialverträglichkeit bei dessen Verwendung.

Jan
hat den Test am 14.09.2026 vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert. Die Messwerte der vier Prüflinge beziehen sich auf diesen dokumentierten Durchlauf.